Herzlich willkommen bei der
Universitätsallianz (UA) 11+ /
German University Alliance (UA) 11+
Die UA11+ ist ein Verbund von 16 mittelgroßen, forschungs- und transferstarken Universitäten in Deutschland, die sich durch eine besondere Rolle in ihrem regionalen Umfeld auszeichnen.
Aktuelles aus der UA11+
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Die Universitätsallianz (UA) 11+ blickt mit Sorge auf die Kürzungen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei Programmen der internationalen Hochschulkooperation. Die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und BMZ geförderten Programme sind ein unverzichtbarer Bestandteil internationaler Hochschulzusammenarbeit.
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Die Universitäten der UA11+ haben mit „JUMP2 – Auf dem Sprung zur Professur“ ein hochschulübergreifendes Angebot für ihre Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen und Tenure-Track-Professor*innen aufgebaut. Mit Future Leader Mentoring, Vernetzungsformaten und praxisnahen Workshops schließt JUMP2 eine wichtige Lücke in der Karriereförderung zwischen später Postdocphase und Berufung auf eine Lebenszeitprofessur. Im Mai 2026 wurde der zweite JUMP2 Newsletter veröffentlicht.
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Die UA11+ unterstützt nachdrücklich die Notwendigkeit, angemessene Mittel sowohl für Erasmus+ als auch für das zehnte Rahmenprogramm für Forschung und Innovation auch im Zeitfenster 2028–2034 zu sichern sowie die explizite Inklusion von Universitäten im Europäischen Wettbewerbsfonds zu garantieren.
Memorandum of Understanding
zur Gründung der Universitätsallianz (UA) 11+ /
German University Alliance 11+
Vereinszweck
Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung und Förderung der allgemeinen ideellen und strategischen Interessen der Mitglieder auf allen Gebieten der Bildung, der Wissenschaft, der Forschung sowie der Lehre. Der zu gründende Verein soll im Hinblick auf die spezifischen Interessen der Mitglieder insbesondere auf folgenden Feldern aktiv werden:
Voraussetzungen für die Mitgliedschaft einer Universität in der
Mitgliedsuniversitäten
Vorstand
Weitere Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsuniversitäten